AUFSCHWUNG 2007 + INVESTIEREN IN DEUTSCHLAND • Die Bundesregierung hat mit Steuersenkungen und Reformen am Arbeitsmarkt die Grundlagen gelegt. • Die Unternehmen haben ihre Einkaufs- und Kostenstrukturen optimiert, in innovative Produkte investiert und damit ihre Wettbewerbsfähigkeit erhöht. • Die deutschen Unternehmen profitieren sicherlich in diesem beiden Branchen vom demografischen oder vom Klimawandel. • Niemals in der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland gab es so viele Beschäftigte wie im Jahr 2007 - fast 40 Millionen. 10 Gründe für Investitionen in Deutschland 1.) Großer Markt Deutschland hat 82 Millionen Einwohner - das ist das bevölkerungsreichste Land der Europäischen Union und damit auch der größte Markt in der EU 2.) Zentrale Lage Die zentrale Lage in Europa macht Deutschland zu einer Drehscheibe für Waren und Dienstleistungen. Dabei profitiert Deutschland vor allem von der EU-Erweiterung. 3.) Offener Markt Der deutsche Markt ist praktisch in allen Bereichen offen für unternehmerische Investitionen. Es existieren keine staatlich beherrschten Wirtschaftszweige mehr. 4.) Internationaler Standort Über 7 Millionen Ausländer leben in Deutschland. Etwa 70 Prozent der deutschen Arbeiter und Angestellten sprechen Englisch. 5.) Qualifizierte Arbeitnehmer Deutschland bietet hervorragend qualifizierte, motivierte und verantwortungsbewusste Fachkräfte 6.) Hohe Innovationskraft Auf eine Million Einwohner kommen in Deutschland 277 weltmarktrelevante Patente - so viele wie nirgendwo sonst auf der Erde. 7.) Hoch entwickelte Infrastruktur Deutschland verfügt über ein dichtes Netz von Autobahnen, Eisenbahnlinien und internationalen Flughäfen. Das garantiert schnelle Verbindungen. 8.) Hohe Rechtssicherheit Das deutsche Rechtsystem ist Vorbild vieler Rechtsordnungen in anderen Ländern. Internationale Studien belegen, dass die deutsche Rechtssicherheit bei Investoren hoch im Kurs steht. 9.) Starker Mittelstand 85 Prozent aller Betriebe sind kleine oder mittelgroße Firmen. Dadurch ist der deutsche Wirtschaft sehr flexibel. 10.) Weltbekanntes Markenzeichen Deutsche Produkte mit dem Gütesiegel „Made in Germany" stehen weltweit für höchste Qualität. Besonders stark sind die Branchen Automobil, Maschinenbau, Elektro und Chemie. Ausländische Investorenkönnen von dem Gütesiegel „Made in Germany" profitieren. (-r und Sickens o, J>ur /Ira e íiSbf r k ťi" u. \Jk tťM+č { afe &i'U fil-bčil nabití- AACľ íttHiAé^ ~ itícj Skills f,aben^ Auzpi-iicL; &L(* 3eb'bi, rttrr í , / ť ' ' ' " ^ tfťk der J,arena;f [(Sl^ > u Wr ^r> ur ^ťv-ee-t—iHxiť.f? č ant . ^rttj/^i:, •■'/,-, > . • j A /. -, A' J srs úM-m- chiAJýi, a.^S uttíttir;^'/;ryiLl maa -j !> i Ĺ ') , '.; ,'t '/> •~"lr/l íibrur 'J-bb^e beus^.\AA<: c/[Ab/!H- -tQ^ rjcfas $b-lehnen (piíui^tt-pttxr /frfo*, AuTbil&^Ĺv , *Uu(t^ r kmtt^n 3'ř ^rMtíŕ _ Ai^A De^Jl'^'Mn.> zsii-u f^t. !ior iicu^t An,, oii ri'i^tt-fZph-r. m rt -^uSi+ť PJy" í!- t(5ft'J c \t-Jr jS;f rí.a i-ŕ-ui*. "r)b^ i - I A .-'T) I Y /, -? , r- \- ' r 1 DttfičllA;-i^ ^>'"-í'í , WŕAL '' ' bei. on-m í ClMJ$č.\. ¥A AjAĹ<*USfC>?{''(iqč^!ŕi n^c-t í /" s-~ " "• ' / / ^ řftr^í?//r,/ y £m*:y —U/t J/. OU AľÓŕ/fSrfLj.tt-lUC '/ť 7-ŕ-^-ír £>h /V^ yZ/r'^oc. íei^'u :■ > ^^rA-ittia^ J.UCIÍ. 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Yo ^ ~>:s fj-^U-- " ' ' ■' 'A l j fí í '' ' " ' / /, Österreichische Seniorinnenpolitik Die Position der alten Leute: n früher wurden sie geehrt n zur Zeit ist ein Trend der jungen Leute ° die Seniorenpolitik in den hoch entwickelten Ländern Die österreichische Seniorenpolitik: D „alt sein" bedeutet nicht nur „Hilfe und Pflege bedürfen" Ziele der Seniorenpolitik: 1. Politische Teilhabe a Sicherung von politischem Mitspracherechnen D Bundesseniorenbeirat ö Österreichischer Seniorenrat 2. Ältere Arbeitnehmer und Arbeitnehmerinnen D die Änderungen der Alterstruktur in der Gesellschaft D gezielte Maßnahmen der Regierung - in der Erwachsenenbildung - in dem Bereich Gesundheitsförderung - in dem Bereich Arbeitszeitregelung 3. Lebenslanges lernen D neue Erkenntnisse und Technologien D gleichberechtigter Zugang zu den Lernangeboten 4. Aktives Alter D Nützlichkeit für die Gesellschaft a freiwilliges Engagement 5. Lebensqualität im Alter ü unterschiedliches Erleben der Lebensqualität n soziale Sicherheit D materielle Bedingungen ° Position in der Gesellschaft D möglichst Wohlbefinden 6. Generationenbeziehungen D Generationensolidarität 7. Seniorensicherheit n Unfälle den Senioren im Haushalt - Broschüre a das gefahrlose Nutzen von Internet Alterssicherung, Altersvorsorge in Deutschland Košťálová Zuzana smczv Alterssicherung, häufig auch Altersvorsorge (in der Sozialpolitik) ist nicht einheitlich abgegrenzt Bezeichnung für alle Ma3nahmen oder Regelsysteme, die darauf zielen, alten Menschen Leistungen (v.a. finanzieller Art) zukommen zu lasen. Es handelt sich um die verschiedenen Einrichtungen und Systeme, die von bestimmten Personen in Anspruch genommen werden können, wenn sie eine gewisse Altersgrenze erriecht haben. In Deutschland, sowie als auch in Österreich und der Schweiz ist die Alterssicherung nach dem „Drei-Säulen-Konzept" organiziert. In den meisten Industriestaaten hat sich eine Alterssicherung nach dem 3-S-K herausgebildet. Neben den staatlichen Alterssicherung (Rentenversicherung) existiert die betriebliche Altersversorgung sowie als dritte Form die Nutzung privater Mittel für das Alter (private Alterssicherung). Rentenversicherung: Die gesetzliche RV (deren Grundlagen im Rahmen der bismarekschen Sozialreformen) bereits in den 80er Jahren der 19. Jahrhundert geschaffen werden, ist in Deutschland neben betrieblichen und der privaten Altersversorgung die wichtigste der Drei-Säulen der Alterssicherung. RV ist die Beziechnung für das System der Absichung im Alter. Betriebliche Altersversorgung: Ist als zweite Säule fester Bestandteil im Alterssicherungssystem Deutschlands. Es handelt sich um verschiedene Formen (Direktversicherung, Pensionsfonds, Unterstützungssicherung,...). Private Altersversorgung: Ist in Deutschland grundsätzlich freiwillig. Die PA ersetzt die staatliche Alterssicherung für bestimmte Personengruppen. Zukünftig soll die private AS die gesetzliche Rentenversicherung stärker entlassen. Rentenversicherungsbericht und Altersversicherungsbericht zeigen, dass die Sicherheit im Alter gewährleiste ist. Die Finanzen der gesetzlichen Rentenversicherung der Altersversorgung sind stabil. Zusammen mit der privaten Vorsorge ist auch in Zukunft ein auskömmliches Einkommen im Alter sichergestellt. Wohneigentum wird Teil der Altersvorsorge. Voraussetzungen dafür ist, dass das Darlehen für den Erwerb einer selbsgenutzten Immobilie eingesetzt wird. Das Gesetz bedarf der Zustimmung des Bundesrates und soll rückwirkend zum 1. Januar 2008 gelten. JC5 CZV - Helena Maloňová Präsentation zum Thema Beruf, Wirtschaft, Karriere Service für Arbeitssuchende und Betriebe in Osterreich / mit besonderer Hinsicht auf die Ausländerbeschäftigung/, Homepage des Bundesministeriums fur Wirtschaft und Arbeit. Arbeitsvermittlung AMFG - Arbeitsmarktförderungsgesetz AMSG - Arbeitsmarktservicegesetz AMS - Arbeitsmarktservice Ausländerbeschäftigung AuslBG - Ausländerbeschäftigungsgesetz FPG - Fremdenpolizeigesetz NAG - Niederlassungs - und Aufenthaltsgesetz Arbeitslosenversicherung A1VG-Arbeitslosenversicherungsgesetz Weiterbildung - Förderungen des AMS Arbeitskräfteüberlassung AÜG - Arbeitskräfteüberlassungsgesetz Kurzarbeit Insolvenz - Entgeltsicherung Sozialhilfe Dienstleistungsscheck Grundsicherung für Arbeitsuchende Fördern und Fordern Förderleistungen • Das Einstiegsgeld • Zusatzjobs • Qualifizierung und Weiterbildung Serviceleistungen • Persönliche Ansprechpartner und Fallmanager • Zuständigkeiten • Der Bescheid Eigenleistungen • Pflichten • Eingliederungsvereinbarung • Zumutbare Arbeit • Bewerbungstipps Geldleistungen • Geldleistung: ALGII • Bestandteile • Zuverdienst • Einkommen - was zählt? • Geschütztes Vermögen • Bedarfsgemeinschaft • Haushaltsgemeinschaft Informationen für verschiedene Zielgruppen • Junge Menschen • Familien • Ältere Arbeitnehmer • Behinderte Menschen • Migranten Klára Špondrová, učo 55466 Kinder oder Karriere? Kinder und Karriere? Das ist ein historisches Dilemma. In der Kulturgeschichte schlug das Pendel stets zwischen Mütterlichkeit und Fremdbetreuung bin und her. Das Dilemma veranschaulicht die Karlsruher Psychoanalytikerin Herta Harsch in einem Streifzug durch die Kulturgeschichte der Müterlichkeit. Die seit 4000 Jahren dokumentierte „Geschichte der Bemmuterung". Die Rollenzuweisung begann „klassisch": Im Griechenland der archaischen und klassichen Periode - und wohl auch im alten Rom - genoss die Frau als Ehefrau und Mutter. Ein radikaler Wandel setzte dann im Rom der Kaiserzeit ein: Kinderpflege als niedere Tätigkeit überließ die Herrin den Sklaven. Mit dem Aufstieg des Bürgertums wurde es ab dem 14. Jahrhundert in Italien und Frankreich auch üblich, die Kinder einer Amme zu geben: Im Betrieb war die Arbeitskraft der Frau gefragt. Im gehobenen Bürgertum des 19. Jahrhunderts wurde die Mutter dann wieder vom „Ideal der Dame" abgelöst, die im Haushalt Personal und Kindermädchen beaufsichtigt. Im alten Ägypten hatten Frauen im Pharaonenreich eine vergleichsweise starke Stellung, „konnten Handel treiben, Verträge abschließen und ein Erbe antreten". Gleichwohl waren Kinder willkommen. Auch höhergestellte Frauen stillten und betreuten ihre Kinder selbst, ließen sich dabei aber gelegentlich von einer Amme unterstützten, die „in den engen Familienkreis aufgenommen wurde". In Ägypten hielt es 2500 Jahre lang! Heute wollen Bund und Länder in Deutschland die Kleinkindbetreuug außerhalb der Familie masiv ausbauen. Bis zum Jahr 2013 soll jede Familie Rechtsanspruch auf einen Krippenplatz haben. Aber es ist längst Allgemeinwissen, dass es für die spätere emotionale Gesundheit und psychophysische Stabilität von wesentlicher Bedeutung ist, welche Beziehungerfahrungen der Mensch in seinen ersten Lebensjahren macht. Jedes Kind entwickelt sich in seinem eigenen Tempo und signalisiert seine Bereitschaft. Je „familiärer" sich die Krippenbetreuerin oder Tagesmutter für das Kind anfühlen kann, umso leichter wird ihm der Übergang in die außerfamiliäre Tagespflege fallen. Besuche zu Hause vor Eintritt in die Krippe und möglichst kleine Gruppen gehören ebenso zu den Grundpfeilern gelingender außerfamiliärer Betreuung wie ein gutes und entspanntes Verhältnis zwischen Eltern und Betreuungspersonen. Ganztagskrippenbetreuung ist für Kinder sehr anstrengend. Ab Mittag zeigen diese Kinder verstärkt Erschöpfungssymptome. Kinder brauchen Schutz und Bindung und viel exklusive Zuwendung in den ersten Jahren ihres Lebens. Autorin: Ann Katrin Scheerer, niedergelassene Psychotherapeutin in Hamburg und Mitglied der Deutschen psychoanalytischen Vereinigung Literatur: Psychologie Heute, Juni 2008 Die Krippenbetreuung in der Tschechischen Republik ist sehr schlecht. Im Jahre 1990 war bei uns mehr als 1000 Krippen. Heute gibt es in userem Staat etwa 45 Krippen. Das heißt für ein Prozen Kinder bis 3 Jahre alt. Viele Mütter wollen wegen der Arbeitsstelle einen Krippenplatz, aber leider die Krippen sind nur i großen Städten und sind sehr teuer. Meine Berufserfahrung der Direktorin des Kindergartens mit diesem Problem ist groß. Die Eltern von zweijährigen Kindern kommen oft ins Büro und beantragen einen Platz für ihr Kind. Leider nutzlos. D. Brýnová, 3. roč. rozšiř. NJ / /. " // J , / í.. i ; ' - í t 1 i : ■' f -'• ' i / j Ji. ,. <• y ■ ' U L t, t ">■*-U '* < i .i čí';' 7 i i M ? , t / / ' /'t - (. ,< . - <. '' / a u r í ':' '(.<• . i -/' 4 '.. V' -ŕ ,< ' / '. „ í f. i f \-'[ -L« : ;-\ ľ c i r ,,- , , - '• - c L u • -L U í>Ví ^ '_ (. í - V . ŕ . c >• '• '- - l t. d ^ 1. - í. \ „ /- - Jfľ /i í /, '. / ■ Ľ v ! í '.-i ' l i ,_ í'-ílt i .l/t i t. r. í í ;-ľ ''■' /íy/i > > ■ . ''- <- "' L '• 'í t 'í C 'L - > ' í ,_ K / f ' r f , J • "d ■'t V '''./-V "ľ -/(T / í ; / ' - ,- /<.„*< / • ' ' / / / Z1 . 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