2020
Gleitende Durchschnitte und konstante Margen
SVOBODA, Martin; Annika FISCHER a Noel OPALAZákladní údaje
Originální název
Gleitende Durchschnitte und konstante Margen
Autoři
SVOBODA, Martin ORCID; Annika FISCHER a Noel OPALA
Vydání
BankPraktiker, Heidelberg, Germany, Finanz Colloquium Heidelberg, 2020, 1861-4884
Další údaje
Typ výsledku
Publikace v odborném periodiku – kromě recenzovaných typů article, review a letter
Utajení
není předmětem státního či obchodního tajemství
Označené pro přenos do RIV
Ne
Organizační jednotka
Ekonomicko-správní fakulta
Změněno: 21. 1. 2025 10:22, Mgr. Alžběta Karolyiová
Anotace
V originále
Im Kontext variabler Produkte haben sich in der Banksteuerung die gleitenden Durchschnitte weitestgehend in der Praxis durchgesetzt[2]. Als wesentliche Modellannahme sind ein konstantes Volumen und die Existenz einer konstante Marge zu nennen[3]. Viele Untersuchungen haben bereits auf die fehlende Volumenkonstanz hingewiesen und aufgezeigt, wie zukunftsorientiert Volumenschwankungen in das Modell eingearbeitet und hierdurch laufzeitspezifische Fehlallokationen in der Treasury vermieden bzw. verrechnet werden können[4]. Doch nicht nur das Volumen erweist sich als inkonstant und damit nicht ohne weiteres ex ante übertragbar. Dasselbe lässt sich auch für die Annahme der konstanten Marge zeigen.